test
Kostenlose Proxy Server
Der häufigste Fehler ist eine falsche IP-Adresse, an die der Fineproxy-Account angebunden wurde. Man kauft die Proxies an einem Computer, versucht aber diese zu nutzen auf einem anderen. In diesem Fall muss die IP-Anbindung manuel geändert werden.
Sollte das nicht helfen, dann
tracert xxx.xxx.xxx.xxx
wo xxx.xxx.xxx.xxx die IP-Adresse des Proxyservers ist. Nur Ip-Adresse ohne Port-Angabe
Unter z.B. Windows 7 läuft das so ab
traceroute Befehl ausführen
Sollte das Problem nicht gelöst werden, wenden Sie sich an unseres Support-Team
Wenn möglich, schicken Sie uns einen Screenshot mit.
Wenn Sie etwas herunterladen, verbinden Sie sich mit vielen anderen Benutzer, auch Schwarm genannt. Sie alle können die IP-Adresse Ihres Computers sehen, das ist sogar nötig, um eine Verbindung herzustellen. Das ist alles sehr praktisch, wenn Sie Dateien mit anderen Personen im Netz austauschen wollen, aber Sie und andere Nutzer, die Dateien austauschen, sind nicht die Einzigen, die ein offenes Auge haben. Auch private Überwachungsgruppen (oft von der Unterhaltungsindustrie bezahlt, entweder von vornerein oder nachdem Sie Verstöße gefunden haben) begeben sich in die uTorrent Schwärme. Allerdings machen sie das nicht, um Dateien auszutauschen, viel mehr protokolieren sie die IP-Adressen der anderen Benutzer des Schwarms – darunter auch Ihre – um Ihren Provider darüber zu informieren, was Sie im Internet tun.
Ein Proxy-Server (beispielsweise einer von FineProxy.de) kanalisiert Traffic – in diesem Fall nur Ihren uTorrent Traffic – durch verschiedene Server, sodass der uTorrent Schwarm eine andere IP-Adresse zu Gesicht bekommt, als die, die eigentlich Ihre ist. Im Fall von FineProxy stehen alle Proxy-Server im Nicht-EU Ausland. Dadurch können Gruppen, die gegen Netz-Piraterie kämpfen, keinen Kontakt mit Ihrem Provider aufnehmen, entsprechend müssen Sie sich auch vor keinem erschütternden Brief von Ihrem Provider fürchten.
Aber halt, können die Piraterie-Gruppen nicht einfach zu dem jeweiligen Anonymisierungsdienst gehen und die entsprechenden Logs anfordern, um herauszufinden, was Sie herunterladen? In der Theorie ja, wenn sie aber einen wirklich guten Anonymisierungsdienst nutzen, bewahrt dieser keine Logs auf, sodass keine Spur existiert, die zu Ihnen führen könnte. Alles was die Anti-Piraterie Gruppen dann sehen, ist ein Proxy-Server, der Dateien verteilt. Ihr Provider sieht derweil nur, dass Sie eine Verbindung mit dem Proxy-Server aufgenommen haben. Wenn Sie darüber hinaus Ihren uTorrent Traffic verschlüsseln (was wir empfehlen), hat Ihr Provider keine Chance herauszufinden, dass Sie uTorrent benutzen.
Der Google Proxy-Server hilft Ihnen, auf die Seiten zuzugreifen, wenn die jeweilige Seite
Der Inhalt der gewünschten Seite wird auf den Google Proxyserver geladen und Ihnen dann zur Verfügung gestellt. Mit dem Proxy von dem weniger bekannten gmodules.com können Sie sogar Dokumente, Videos und andere Web-Dateien herunterladen, die sonst für Sie gesperrt wären.
1. Google-Übersetzer als Proxy
Der Google-Übersetzer kann auf folgende Weise als Proxy verwenden werden:
Zum Beispiel: Wenn Sie auf eine in Englisch geschriebene Seite zugreifen möchten, setzen Sie die Zielsprache (tl) in der URL auf “en”. Für die Ausgangssprache (sl) kann dann “ja” für Japanisch gewählt werden.
http://translate.google.com/translate?sl=ja&tl=en&u=http://example.com/
Der Vorteil: Es handelt sich dabei um den beliebtesten Google-Proxy. Die geladenen Websites sehen exakt wie das Original aus. Die von den Domänen zuvor gesperrten Bilder und CSS werden für Sie sichtbar.
2. Google Mobilizer als Proxy
Google hat zwar den zentralen Mobilizer-Dienst auf google.com eingestellt. Sie können aber auf den Service immer noch durch jede länderspezifische Google-Domain – wie zum Beispiel google.de oder google.ie – zugreifen.
Der Vorteil: Die Präsentationsform (CSS) kann zwar nicht beibehalten werden. Der Modus ist aber ideal für das Lesen von Text-Seiten. Es besteht sogar die Möglichkeit, die Bilder der Quellseite zu deaktivieren, um den Ladevorgang zu beschleunigen.
3. Gmodules.com als Proxy
Die gmodules.com ist ein Teil des personalisierten Google Homepage Services. Verfügbar ist es vor allem für die Hosting-Gadgets und für die Google-Homepages.
Der Vorteil: Dies ist der einzige Google-Proxy, mit dem Sie die Dateien – wie PDF-Dateien, MP4-Videos und ähnliches – nicht nur ansehen, sondern auch herunterladen können.
4. Weitere Möglichkeiten
Sollte keiner der oben genannten Proxies funktionieren, haben Sie weitere Optionen:
Auf den ersten Blick klingen die VPNs besser, weil sie Ihre ursprüngliche IP-Adresse im Hinblick auf Ihren gesamten Datenverkehr im Internet verbergen. Aber es gibt auch Nachteile anzuführen:
Daher lautet unsere Empfehlung: Wenn ein regulärer Proxyserver die Arbeit macht, die Sie benötigen, sollten Sie dabei bleiben und kein VPN benutzen.
Der offensichtliche Unterschied besteht darin, dass der gesamte Traffic zwischen Ihnen und dem VPN-Server verschlüsselt wird. Das ist allerdings nicht so nützlich, wie es zunächst scheint. Wenn Sie nämlich eine normale, ungesicherte Webseite aufrufen, wird der Traffic zwischen dem VPN-Server und der Zielwebseite nicht verschlüsselt. So viel haben Sie also nicht gewonnen. Der eine große Unterschied und Vorteil ist, dass nicht nur der Traffic Ihres Browsers oder von spezieller Software über den VPN-Server geleitet wird, sondern automatisch der gesamte Traffic Ihres Computers. Für bestimmte Webseiten, die über einen reinen HTTP-Proxyserver nicht richtig funktionieren, kann das nützlich sein. Dazu gehören üblicherweise flash- oder videolastige Seiten.
VPN steht für “Virtual Private Network” (virtuelles privates Netzwerk). Der Hauptzweck des VPN-Dienstes ist es, externen Mitarbeitern und Ansprechpersonen Zugriffe auf zentrale Server eines Büros oder Unternehmens zu geben. Die externen Personen nutzen hierzu eine sichere und verschlüsselte Verbindung, sodass die gesamte Daten-Kommunikation zwischen den Rechnern als sehr sicher einzuschätzen ist. Die Nutzung von VPN ist mit einer Änderung der IP-Adresse für den anfragenden Rechner verbunden. Der Datenverkehr wird so umgeleitet, wie man es von einem Proxy-Server her kennt. Damit kann man den Datenverkehr insgesamt besser kontrollieren.